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Modul A: Microsoft OfficeLektion 6: FrontPageBis Office2003 war Microsoft FrontPage das Programm zum Entwerfen und Bearbeiten von Websites von Microsoft. Seit Office2007 existiert es nicht mehr. Es wurde von Microsoft durch das Programm ExpressionWeb ersetzt. Der Hersteller hat nämlich die, zwischenzeitlich auf mindestens 16 (wenn nicht mehr) angewachsenen Office-Kompoenten in zwei einzelnen Suite geteilt: Die Productivity-Suite, die alle klassischen Office-Anwendungen wie Excel, Word und PowerPoint, Acess etc. enthält und die Creativity-Suite, die nun um die Gunst der Mac-User buhlen soll. FrontPage ist, wie gesagt, in Zweitere als "Microsoft ExpressionWeb" eingegangen. Expression Web lässt sich fast identisch bedienen. Einige Komponenten, die nicht HTML-konform waren sind entfallen. Die Veränderungen waren jedoch so minimal, dass ich darauf verzichtet habe eigene Beschreibungen dafür zu erstellen.
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Es gibt - mit Hilfe von dynamischem HTML - auch die Möglichkeit aufklappbare Listen zu erzeugen. Allerdings lädt der Internet Explorer ab
Version 6 diese nur noch mit einer Warnung an den Benutzer, dass dies Schaden auf dem Rechner anrichten könne. Trotzdem die Kurze Erklärung. |
Die funktionsweise von Aufzählungen ist sehr nah verwandt mit den Leisten. Aufzählungen erlauben das Nummerieren von Listenpunkten. Ihr öffnendes
Tag ist <ol>(ordinal list). Das schließende Äquivalent ist </ol>. Nummerierungen lassen sich in Frontpage durch einen Klick auf das
entsprechende Icon in der Formatsymbolleiste aktivieren. Sie sind aber ein wenig weiter anpassbar als Listen. Erstellen wir eine Liste mit 5 Punkten.
Als Text verwenden Sie am besten „Punkt1“ bis „Punkt5“. In der Gegenüberstellung entsteht nun Folgendes:

Es gibt nun zwei entscheidende Formatierungsmöglichkeiten: Das Einstellen des Zählers und das Einstellen des Zahlenformates.
Sie können auch andere Zahlzeichen an Stelle der arabischen Ziffern einstellen: Römische Zahlen, kleine Römische Zahlen, große und kleine
Buchstaben. Rufen Sie dafür wieder den Dialog "Listelement-Eigenschaften" im Kontextmenü auf und wählen Sie dort das gewünschte
Zahlenformat. Was passiert dabei im HTML?
Dem <ol>-Tag wird wieder ein Attribut mitgegeben, nämlich:
<ol type="I"> für Römische Zahlen
<ol type="i"> für kleine Römische Zahlen
<ol type="A"> für große Buchstaben
<ol type="a"> für kleine Buchstaben
Gerade wenn eine Liste sehr lang wird, bietet es sich an nach zehn Punkten eine neue Seite zu erstellen um dem Anwender zu viel Scrollen zu
ersparen. Nur in der neuen Liste würde die Zählung ja wieder bei 1 beginnen. Ebenfalls im Listelement-Eigenschaften-Dialog können Sie daher einen
Startwert mitgeben, der das <ol>-Tag mit dem Attribut „start“ versieht, das den kleinsten Wert der Liste festlegen:
<ol start"11"> lässt die Liste also erst bei 11 beginnen.
Zu guter letzt bleibt Ihnen auch die Möglichkeit mit Hilfe von Tabellen den Inhalt von Webseiten zu strukturieren. Tabellen werden in FrontPage -
wie auch in Word - über das Menü „Tabelle“ eingefügt. An dieser Stelle werde ich deshalb nicht weiter darauf eingehen. Was passiert
dabei nun im HTML-Code?
Jede Tabelle wird mit dem Tag <table> geöffnet und mit </table> wieder
geschlossen. Dazwischen gibt es Tags die jeweils eine neue Zeile beginnen (<tr> = table row) und schließen
</tr> sowie Tags die innerhalb einer Zeile den Beginn <td> einer sowie
das Ende </td> einer neuen Zelle definieren. Die Überschriftenzelle erhält statt des <
td>-Tags ein <th>-Tag (table heading). Eine 2x2-Tabelle mit Überschriften
in der ersten Zeile hat also im HTML folgende Struktur:

Die Kennzeichnung einer Zelle als Überschrift hat also auch Einfluss auf deren Formatierung. Eine Überschrift wird in Frontpage im Eigenschaften-
Dialog jeder Zelle definiert. (Kontextmenü). Aktivieren Sie dort den Haken bei "Zelle enthält überschrift".
Sie können nun auch Tabellen verschachteln, in dem Sie innerhalb einer Zelle erneut mit dem Tag <table> beginnen. Beachten Sie jedoch dann,
dass Sie auch das Attribut id=“table1“ auf table2 hochsetzen müssen, damit die Tabellen auseinander gehalten werden können.
Das Herangehen an die Webseitenerstellung kann sehr unterschiedlich sein. Häufig existiert bereits eine bildliche Vorstellung der Internetpräsenz,
denn diese folgt sehr häufig einem Corporate Design des Unternehmens. Die Philosophie, die dahinter steckt geht davon aus, dass ein Unternehmen mehr
Erfolg hat, wenn mit ihm ein gewisser Wiedererkennungswert verbunden ist. Dieser keineswegs neuen Auffassung ist zu verdanken, dass sich trotz aller
Stilbrüche der Jahrzehnte oder mittlerweile Jahrhunderte Marken wie Mercedes Benz oder Maggi nie von ihren Markenzeichen getrennt haben.
Ganz im Gegenteil: Sehr häufig wurde das Logo als Teil des ganzen Unternehmenskonzeptes in den Vordergrund gehoben, („Ich fahre die Marke mit
dem Stern.“) sozusagen als Luxus- oder Statussymbol.
Diese Überlegungen erschweren das Erstellen von Firmenwebseiten häufig, weil der Grundsatz „form follows function“ nicht mehr einzuhalten
ist. Dabei gelten einige ganz einfache Gestaltungsrichtlinien, die keinesfalls nur auf das Webdesign beschränkt sind als gute Maßgabe zum augenfreundlichen
Gestalten der Präsenz.
Hat man jedoch die Möglichkeit eine Webseite von Grund auf neu zu erstellen und das ohne tief greifende Vorgaben, so empfiehlt es sich einige
Minimalprinzipien einzuhalten:
Zum Beispiel die Farbgebung und das Farbenzusammenspiel können sehr schnell das Ende einer guten Webseite bedeuten. Beachten Sie also bitte ein paar der
nachfolgenden Punkte:
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a. Es gibt Warnfarben. Warnfarben erzeugen in unserem Kopf einen
Handlungswillen. Dieser kann Flucht oder Attacke sein. Beides ist für
Sie als Webdesigner, der zum Verweilen auf einer Webseite einlädt nicht
gerade die beste Lösung. Was ist also zu tun? |
Obwohl HTML eine Sprache zur inhaltlich-logischen Beschreibung von Internetseiten ist und eigentlich nicht dazu gedacht war auch Gestaltungsinformationen hinsichtlich des Stils aufzunehmen, wurde in Zeiten der Browserkriege zwischen Netscape und Internet Explorer Formatierungstags in den HTML-Standard aufgenommen. Einige davon sind immer noch gültig, Andere wurden mittlerweile als veraltet deklariert, weil Ihre Funktion mittlerweile über CSS (s.u.) abgebildet werden kann.
Wenn Sie beliebigen Text in Frontpage markieren und dann die Schriftart aus der Schriftartenleiste wählen, wie Sie es aus Word kennen, wird das
<font>-TAG eingefügt. Es kann in verschiedenen Ausprägungen vorkommen. So zum Beispiel in der Ausprägung:
<font face=“Arial“>. Das Attribut „face“, gibt dabei eine Schriftart für den Text fest vor. Ist diese Schriftart auf
dem Rechner des Betrachters nicht installiert zeigt dieser lediglich die Standardschriftart (meist Times New Roman) an. Das Tag wird auch verwendet,
wenn Sie über die Schriftartenformatierung eine Schriftfarbe (font color="red")oder Schriftgröße (font size="10pt" oder font
size="3") angeben. Es schließt mit dem Tag </font>.
Neben dem eben erwähnten Font-Tag gibt es auch weitere Formatierungstags. Dabei spricht man von absoluten Tags zur Schriftformatierung und Tags zur
inhaltlichen Textauszeichnung. Sie alle werden durch ihr schließendes Pendant wieder geschlossen.
Die häufigsten absoluten Tags sind:
| <b> | bold, fett |
| <u> | underlined, unterstrichen |
| <i> | italic, kursiv |
| <sup> | superior, hochgestellt |
| <sub> | sublined, tiefgestellt |
| <strike> | strike, durchgestrichen |
Die häufigsten logischen Tags sind:
| <strong> | strong, stark; wird von Browsern als "fett + kursiv" interpretiert |
| <em> | exclamation, betont; wird wie <strong> interpretiert |
| <tt> | teletyper, Faxschrift, wie Schreibmaschine |
| <code> | wird wie <tt>, aber kleiner dargestellt, innerhalb von <code>-Tags wird kein weiterer Tag mehr interpretiert. Dadurch ist es möglich Auszüge von HTML-Text in Webseiten darzustellen.. |
| <var> | variable, Variable; kennzeichnet eine Variable |
| <cite> | cite, Zitat; wird wie <tt>+<kursiv> dargestellt |
| <dfn> | definition, Definition; wird als Standard+<i> dargestellt |
| <samp> | sample, Beispiel; kennzeichnet ein Beispiel |
Cascading Stylesheets sind die saubere Alternative zu den HTML-internen Formatierungen. Sie können entweder im Dateikopf einer HTML-Datei stehen und gelten dann für diese Datei oder in einer externen Datei mit der Endung *.css . Dann können Sie in jede HTML-Datei ihrer Präsenz eingebunden werden. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn der Quelltext Ihrer Seite wird dadurch um einiges schlanker. Außerdem verringern sich die Ladezeiten, weil das CSS nur einmalig heruntergeladen werden muss und dann im lokalen Cache des Benutzers liegt.
Mit CSS die Trennung von Inhalt und Form vollzogen. Es ist möglich sowohl Schrift als auch Objekte (Kästen, Rahmen, Flächen etc.) von außerhalb des HTML-Quelltextes zu formatieren. Daneben kann CSS (ab Version 2.0) auch Objekte positionieren. Das bedeutet, Sie könne auch die Position einer Tabelle oder eines Kastens damit bestimmen.
Um ein Stylesheet anzulegen gehen Sie in Frontpage wie folgt vor: Wählen Sie Datei --> Neu... --> mehr Seitenvorlagen --> Reiter
"Stylesheets" --> Standardstylesheet. Frontpage legt im Stammverzeichnis Ihrer Webseite nun eine leere Datei an, die standardmäßig
default.css heißt. Diese Datei kann nun Formatierung und Positionierung von Schriftarten und Objekten steuern. Allerdings muss sie in jede Seite
einzeln eingebunden werden. Das Einbinden funktioniert über eine logische Beziehung im Dateikopf der HTML-Seite mit folgendem Eintrag:
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="default.css">
Liegt die HTML-Seite in einem Unterverzeichnis, muss der Pfad (href) zum Stylesheet entsprechend angepasst werden. Das folgende Beispiel gilt für
eine Datei, die ein Verzeichnis tiefer liegt, als das Stylesheet:
<link rel="stylesheet" type="text/css"
href="../default.css">
In Frontpage wird
das Einbinden über folgenden Weg umgesetzt. Der Vorteil hier ist, dass dies für alle Seiten innerhalb der Webseite zu gleich erfolgen kann. Gehen
Sie dazu wie folgt vor:
Öffnen Sie eine HTML-Seite, am besten Ihre Indexseite und wählen Sie anschließend im Menü „Format“ den Punkt „Link zu
Stylesheet“. Es erscheint das rechts gezeigte Dialogfenster: "Link zu Stylesheet".
Hier klicken Sie auf „Hinzufügen…“ und wählen die Stylesheetdatei aus. Wenn Sie den Optionsbutton oben links statt auf
„Ausgewählte Seiten“ auf „Alle Seiten“ setzen, wird dieses Stylesheet dann allen HTML-Dateien zugewiesen.
In einem Stylesheet kann zu jedem Standard-Textelement wie Überschriften, Zitaten oder aber auch ganz einfachen Absätzen eine Formatierung vorgegeben werden. Darüber hinaus können auch noch Ausprägungen, die so genannten Klassen, definiert werden, die jedem Element zugewiesen werden können. Die Formatierung bezieht sich immer auf einen ganzen Absatz oder eine Überschrift. Sie gelten also so lange, bis das schließende Tag (also </p> oder </h1>,</h2>…) erscheint.
Soll lediglich ein Teil, zum Beispiel ein Wort, eines Absatzes formatiert werden, so ist dies jedoch auch möglich, indem im HTML-Quelltext das <span>-Tag um das Wort oder den Buchstaben gelegt wird und im CSS eine Klasse für span definiert wird. Ich komme später noch einmal darauf zurück.
Die Angabe im CSS bezüglich Textelement entsprechen in der Regel den HTML-Tags, jedoch ohne die Klammern < >. Das bedeutet, dass das Element p, die Formatierung des <p>-Tags (eines einfachen Textabsatzes) bestimmt. Welche Möglichkeiten gibt es dazu nun?
p Standard-Absatzformat (Normal)
h1 Überschrift 1
h2 Überschrift 2
h3 Überschrift 3
h4 Überschrift 4
h5 Überschrift 5
h6 Überschrift 6
a:link Hyperlink
a:hover Hyperlink, der mit der Maus überfahren wird
a:visited Hyperlink, der bereits besucht wurde
a:active Hyperlink, wenn darauf geklickt wird (auch wenn deshalb ein
Fenster im Hintergrund geladen wird, dann aber so lange bis es vollständig geladen worden ist.)
span für das <span>-Tag, das mehrere andere Tags „umspannen“ kann.
Diese Liste ist nicht abschließend. Jedes Mal, wenn also nun im HTML-Quelltext ein Tag gesetzt wird, das im CSS als Element definiert worden ist, nimmt dieses die Formatvorgaben aus dem CSS an. Wurde zum Beispiel für
p im CSS die Schriftgröße auf 13pt festgelegt, wird jeder Absatz, der nicht im HTML explizit anders formatiert worden ist in 13er Schriftgröße gesetzt. Wie könnte nun ein Eintrag für p aussehen?
p {
color: black;
font-family: Tahoma, Arial, sans-serif;
font-size: 12pt;
text-align: justify
}
Damit wären also Einstellungen für Schriftfarbe, -art, -größe und –ausrichtung gemacht.) Die Aufzählung bei den Schriftarten ermöglicht es, eine ähnliche Schriftart für den Fall, dass der Betrachter der Webseite eine Schriftart nicht installiert hat, als Alternative anzugeben. Die Schriftarten werden in der angegebenen Reihenfolge überprüft. Der Eintrag „sans-serif“ wählt an dieser Stelle als letzte Alternative eine nichtserife Schriftart, sofern keine der vorstehenden auf dem Client-Rechner verfügbar wäre.
Entsprechend können Sie auch für die anderen Elemente verfahren. Frontpage gibt Ihnen dazu Hilfestellung. Öffnen Sie die Stylesheetdatei durch einen Doppeklick in Frontpage und wählen Sie die Schaltfläche Formatvorlage. Hier können Sie aus den zahlreichen Einstellungen im Dialog wählen. Folgende Kategorien stehen Ihnen dazu zur Verfügung:
Zeichen: Wählen Sie hier die Schriftartenformate für Ihre Klassen. Es ist möglich die Schriftart, -größe, -farbe und die Verzierung zu wählen. Nachher im Stylesheet selbst taucht Ihre Schriftartenauswahl im Bereich font-family auf. Dort können Sie dann – wie schon erwähnt - händisch durch Kommata getrennt auch weitere Schriftarten angeben, die dann der Reihe nach zur Anwendung kommen, sobald die Primäre Schriftart nicht verfügbar sein sollte. Denken Sie daran als letzte Wahl sans-serif, serif oder monospaced anzugeben
Absatz: Im Bereich „Absatz“ verbergen sich alle Steuerungsmöglichkeiten, die mit Textausrichtung, Zeilenabstand und Abstand des Absatzes zum vorhergehenden oder nachfolgenden Absatz zu tun haben.
Rahmen: Im Bereich „Rahmen“ lassen sich Textrahmen sowie deren Füllung (eine Farbe oder ein Hintergrundbild) festlegen. Wenn Sie keinen einheitlichen Rahmen aus vier gleichen Rahmenlinien wollen, achten Sie darauf im Dialog den untersten Punkt „Anpassen“ zu wählen.
Nummerierung: Hier können Sie wieder Bestimmung zur Aufzählung (zum Beispiel ein eigenes Bullet) festlegen.
Position: Wird weiter unten besprochen.
Darüber hinaus können eigene Ausprägungen, die Klassen bestimmt werden. Dies macht zum Beispiel dann Sinn, wenn die Überschrift h1 auf
unterschiedlichen Seiten mit unterschiedlichen Hintergründen oder unterschiedlich positioniert eingesetzt werden soll. Diese Ausprägungen beginnen jeweils mit einem Punkt gefolgt von Ihrem Namen. Es ist also denkbar folgende Ausprägungen zu haben:
.leftside
.center
.rightside
und dadurch die Ausrichtung der Überschrift zu verändern. Dabei gilt: „Spezieller“ hat immer Vorrang vor dem Allgemeineren. Am speziellsten ist das <font>-Tag im HTML. Wird dort eine Eigenschaft eingestellt (zum Beispiel Schriftart oder -farbe) hat dies immer Vorrang vor allen anderen Formatierungen über CSS. Eine Stufe darunter stehen Formatierungen, die mit dem <span>-Tag getroffen worden sind. Sie übersteuern alle sonstigen CSS-Formate unterwerfen sich aber der Bestimmung des <font>-Tags. Noch eine Ebene tiefer finden sich die Klassen. Sie übersteuern zwar einfache Elemente wie <p> aber werden von <span>- und <font>-Tags übersteuert. Die unterste Ebene sind die einfachen Elemente. Sie werden immer dann angezeigt, wenn keinerlei weitere Formatierungen vorhanden sind, die sie übersteuern. Folgende Reihenfolge würde also gelten:
<font>
<span>
<p class=“center“>
<p>
Analog zu den Textformatierungen können Sie auch Formate für die Eigenschaften von Blockobjekten definieren. Ein Blockobjekt ist im HTML ein
Tagpärchen aus <div> und </div>. Alles was im HTML-Quelltext zwischen diesen beiden Tags steht nimmt die Formatierungsanweisungen aus
dem CSS an. Im CSS wird nun jedoch nicht eine Klasse für das <div> definiert, wie man vermuten könnte, sondern ein eigener Eintrag, der mit
einer Raute beginnt. Diesen Eintrag können Sie nicht über Formatvorlage Neu erstellen. Sie müssen ihn händisch in dieser Form (geschweifte
Klammern dürfen nicht fehlen!) anlegen:
#yellow_box { }
Der Eintrag könnte zum Beispiel der Name für einen gelben Rahmen sein, der mit einem hellgelben Farbton gefüllt ist. Um nun der Box eine
Formatierung zukommen zu lassen, wählen Sie – genau wie bei den Schriftarten – über den Button Formatvorlage eine Objektformatierung aus.
Sollten Sie hierbei eine Schriftfarbe oder Schriftart vorgeben, so bezieht sich das auf alle Textelemente innerhalb des <div>-Tags im HTML, es
sei denn diese sind durch eine Klasse (weil spezieller) oder durch eine Ausprägung (weil noch spezieller) oder durch das <font>-Attribut im
HTML-Quelltext (weil am speziellsten) formatiert. Dass allgemeine Blockobjekt <div> kann dann – genauso wie bei den Schriftformaten
– formatiert werden. Dabei können Sie gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie direkt im HTML editieren. Fügen Sie ihrem einleitenden <div>-Tag
eine Id mit dem Namen des CSS-Objektes hinzu. Das sieht dann so aus:
<div id=“yellow_box“>
...
</div>
In
der Entwurfsansicht in FrontPage gehen Sie umgekehrt vor. Erstellen Sie zunächst den Text, der in Ihr Blockelement soll und klicken anschließend auf
die entsprechende Tagschaltfläche oberhalb der Ansicht. Wählen Sie anschließend “Mit Tag umschließen...;“ und sie werden dann
aufgefordert anzugeben mit welchem Tag Ihr Inhalt umschlossen werden soll. Wählen Sie dort <div> und bestätigen Sie.
Um nun dem <div>-Tag seine Id zuzuweisen klicken Sie auf dessen (neu hinzugekommene Schaltfläche) und wählen sie
„Tag bearbeiten...“. Hier können Sie nun eingeben: id=yellow_box.
Das <div>-Tag, das sie eben kenn gelernt haben trennt Inhalte voneinander, nämlich alles was außerhalb des Tags steht von dem was darin steht.
Es ermöglicht den Unhalt getrennt vom umgebenden zu formatieren. Daher rührt auch der Tagname (to divide = engl. „teilen“).
Es gibt auch ein umspannendes oder umschließendes Tag, das ich weiter oben bereits erwähnte. Es kann mehrere unterschiedliche Tags mit einer Art
Klammer umlegen. Dieses Tag (<span>) kann auch gesondert im CSS wie eine Klasse formatiert werden.
Es ist spezieller als Klassen und Ausprägungen und hat daher vor ihnen Vorrang. Auf Grund dieser Eigenschaft eignet sich das span-Tag um einzelne
Textpassagen innerhalb eines Absatzes anders als diesen zu formatieren. Legen Sie dazu einfach eine neue Formatvorlage an und wählen Sie im
Dropdownfeld „Formatvorlagentyp“ statt „Absatz“ Zeichen als Typ aus. Es erscheint folgender Eintrag im CSS-File.
span.ihrname { }
Im Dokument markieren Sie später einfach alles, das mit dem Span-Eintrag umschlossen werden soll und weisen Sie das span über das Formatvorlagen-
Dropdownfeld zu. Wollen Sie einfach nur so (ohne Ausprägung) ein span-Tag um Ihre Auswahl legen, fügen Sie im HTML die Auswahl <span> ...
</span> ein.
Seit CSS-Version
2.0 ist es auch möglich mit Hilfe von Stylesheets Objekte zu positionieren. Dabei ist relativ unerheblich um welches Objekt (Bild, <div>-Tag,
Text etc.) es sich handelt. Die Positionierung erreichen Sie im Formatvorlagen-Dialog „Format“ --> „Position“.
Hier können Sie nun mehrere Eigenschaften festlegen. Sie sehen zunächst das links gezeigte Dialogfeld, das zwei Bereiche hat. Im oberen Bereich
„Umbruchart“ können Sie festlegen wie sich das Objekt im fließenden Text verhalten soll, ob es also mit dem Text innerhalb der Zeile
steht (Standard) oder ob es vom Text links oder rechts umflossen werden soll. Wenn sie sich für Links entscheiden wird Ihrem Objekt die Eigenschaft
text-float: left oder text-float: right mitgegeben.
Bei der Positionierung haben Sie mehr Auswahl: Sie können ein Objekt entweder direkt und fest positionieren, sodass es hinter dem Text zu liegen
scheint und nicht mitscrollt, wenn Sie weiter herunterrollen (absolute Position) oder Relativ zu einem Ankerpunkt.
Wo genau das Objekt dann liegt, können Sie über die Felder im unteren Bereich, des Dialogfeldes vorgeben. Damit können Sie (in Pixeln gerechnet)
einen Horizontal sowie einen Vertikalwert vorgeben. Außerdem können sie auch noch eine Ebene (Z-Ordnung) vergeben. Damit ist es dann möglich Objekte
hintereinander zu „schichten“. Wenn Sie CSS basierte Positionierung einsetzen wollen, machen Sie sich bitte keine Illusionen darüber,
dass das was sie wollen auch von den Browsern so interpretiert wird. Am genauesten setzt der Opera die Vorgaben um. Der Firefox oder der SeaMonkey
ist größtenteils zuverlässig. Lediglich der Internet Explorer ist keineswegs standardkonform, obwohl man ihm bescheinigen muss, dass er dazugelernt
hat. Während der IE 5 kaum eine Vorgabe richtig umgesetzt hat und das Bild beim IE 5.5 immer noch grausam war, kommt der IE 6 schon ein großes Stück
weiter. Mit dem neuen IE 7 kann man nun fast schon leben. Allerdings ist mittlerweile der CSS-Standard 3.0 im Anflug und man darf gespannt sein, ob
der Internet Explorer dann wieder einen ähnlichen Rückstand zur Konkurrenz aufweist, wie dies in der Vergangenheit der Fall war.
Was wären Webseiten ohne Bilder? Damit Webseiten mehr Charme haben als der Videotext, sind sie unverzichtbar. Allerdings ist
FrontPage selbst kein gutes Grafikprogramm. Auch mit den Windows und Office-Standardmitteln (Paint und PictureManager) ist nicht unbedingt eine
gute Bildverarbeitung möglich. Wenn Sie also gute Grafikergebnisse erzielen wollen setzen Sie besser auf ein anderes Pferd wie Photoshop oder
CorelDraw. An einigen Stellen werde ich jedoch trotzdem auf Funktionen der Standardmittel zurückgreifen, wenn diese hilfreich sind.
Außer der rein optischen Begründung gibt es auch noch weitere Gründe für Bilder, denn Bilder verankern sich tiefer im Gedächtnis als reiner
Fließtext. Daher eignen sich auch Piktogramme wie zum Beispiel dieses hier:
besser
um eine Information weiterzugeben, als reiner Text „Achtung: Fluchtweg bitte hier rechts gehen.“
Die Korrelation aus Bildern und Sprachen haben sich unter Kommunikationswissenschaftlern als effektivste Methode zum Einprägen von Informationen
erwiesen. Bilder und Schemata ermöglichen es nämlich, komplexe Zusammenhänge einfach – auf einen Blick – darzustellen. Auf diese
Eigenschaft sollten Sie nicht verzichten.
Aus der Flut der Bildformate ist es nicht immer ganz leicht das passende Bildformat zu finden. Generell haben alle Formate unterschiedliche Eigenschaften. Nicht alle sind gleich geeignet für ein und die selbe Aufgabe. In der professionellen Grafik unterscheidet man zwischen Pixel- und Vektorgrafiken. Wenden wir uns zunächst den Pixelgrafiken zu. Bei Pixelgrafiken wird die Bildfläche in eine große Anzahl von Bildpunkten, die Pixel, unterteilt. Gängige Pixelformate für Computermonitore sind 800x600, 1024x768, 1280x1024 für Monitore im Format 4:3. Jeder der Bildpunkte kann nun eine Farbe annehmen. Wie viele unterschiedliche Farben in einer Grafik vorkommen dürfen hängt vom Grafikformat ab.
GIF: So gibt es bei GIF (graphics interchange format) eine Begrenzung auf 256 Farben in der Farbpalette. Wenn Sie also ein Foto in das
GIF-Format konvertieren kommt es also zwangsläufig zu einer Farbreduktion und Farbverfälschung. Allerdings eignen sich GIF-Bilder hervorragend für
Strichzeichnungen, Comics etc.
Ein weiterer großer Vorteil des GIF-Formats ist die Tatsache, dass sie eine Farbe bestimmen können, die später
transparent dargestellt wird. Um davon Gebrauch zu machen. Markieren Sie die Grafik in FrontPage und wählen Sie auf der Bilder-Symbolleiste das Icon
(Transparente Farbe bestimmen). Klicken Sie anschließend mit dem Cursor auf die Farbe (innerhalb Ihrer Grafik), die als transparent dargestellt
werden soll. Der zweite Vorteil von GIF-Bildern ist, dass sie relativ klein sind und so, auch von Mitmenschen ohne DSL-Anschluss in angemessener Zeit
heruntergeladen werden können.
JPG: Das JPG-Format eignet sich besonders um Fotos mit vielen Farben darzustellen. Das Format unterstützt Kompression, wobei mit zunehmendem Kompressionsfaktor der Qualitätsverlust steigt. Das JPG-Format wird von den meisten Kameras von vornherein erzeugt. Je nach Einstellung können auch JPG-Bilder viel Speicherplatz und Downloadzeit in Anspruch nehmen. Die Kompression können Sie festlegen, wenn Sie ein Bild einfügen und dann doppelt darauf klicken. Unter Bilddateityp können Sie für JPGs die Qualität einstellen. (Natürlich immer nur reduzieren, aus einem komprimierten Bild wieder mehr zu machen ist nicht möglich.)
PNG: Das PNG-Format liegt in zwei Varianten vor. Zum einen als 8-Bit-Variante, die dem GIF entspricht und zum anderen als 24-Bit-Variante, die sich dafür eignet weitestgehend verlustfrei Fotos darzustellen. Beide Variante kenn zudem Kompression und Transparenz. Das PNG-Format ist ein freies Format, das ganz bewusst als Gegenformat zu den propietären Formaten GIF und JPG auftritt. Leider hat sich Microsoft lange diesem Format verwehrt. Erst seit Windowsxp kann Paint überhaupt PNG-Grafiken anzeigen. Außerdem hat Microsoft immer noch nicht gelernt, dass PNG-Grafiken transparent sein können. In FrontPage wird diese Eigenschaft nämlich nicht unterstützt und auch der Internet Explorer stellt die Transparenz als helles Magenta dar. PNG eignen sich genau wie PNG-Grafiken in den allermeisten Fällen als Webseitengrafiken, weil sie recht klein sind.
BMP: Das BMP-Format (24-bit Bitmap) ist nicht geeignet im Internet eingesetzt zu werden. Es unterstützt keine Kompression und auch keine Transparenz, ist allerdings verlustfrei und daher sehr, sehr groß und würde Ewigkeiten zum herunterladen benötigen.
Wie werden nun Bilder mit Frontpage in eine HTML-Seite eingefügt? Um ein Bild in eine Seite einzufügen wählen Sie im Menü „Einfügen“
--> „Grafik“ --> „Aus Datei…“ oder klicken auf das entsprechende Icon in der Standard-Symbolleiste. Im HTML wird
dabei folgendes Konstrukt erzeugt:
<img border="0" src="pfad_zum_bild/beispiel.png" alt="Dieses Bild zeigt ein Beispiel für das
Einfügen von Bildern in eine Webseite" width="391" height="151">
Das <img>-Tag benötigt kein schließendes Tag. Es steht allein. Das Attribut „border“ legt fest, ob um das Bild ein Rahmen
angezeigt werden soll und falls ja in welcher Stärke. Im angegeben Beispiel ist die Rahmenlinie jedoch ausgeblendet. Das zweite Attribut src gibt
den Pfad und den Dateinamen des Bildes an. Sollte dieser außerhalb Ihrer Webseitenstruktur liegen, gibt Frontpage dort unsaved### an und importiert
das Bild beim Speichern in den aktuellen Ordner. Das ist deshalb wichtig, weil so sichergestellt ist, dass Sie kein Bild das „irgendwo“
auf Ihrem Rechner schlummert vergessen mit hochzuladen. Das letzte Attribut „alt“ gibt einen Alternativtext an. Dieser ist nach der
aktuellen HTML-Spezifikation „mandatory“, also verbindlich. Er wird angezeigt, wenn der Browser das Bild nicht herunterladen kann oder
– und darauf kommt es wirklich an – falls ein sehbehinderter Mensch mit einem Screenreader auf Ihre Internetseite zugreift. Daher ist es
absolut wichtig nicht hinter jedem Bild nur den Dateinamen als Alternativtext zu hinterlegen, sondern eine wirkliche Beschreibung des Bildes. In
FrontPage können Sie den Alternativtext auch über die Bildeigenschaften im Kontextmenü des Bildes festlegen. Die beiden letzten Attribute geben die
Breite und die Höhe des Bildes an. Dabei können Sie entweder einen Prozentwert oder die absolute Größe in Pixeln angeben.
Bilder können entweder per CSS (s.o.) ausgerichtet werden oder per Anweisung im HTML-Quellcode. Innerhalb des HTML-Quellcodes können sie dies über das Attribut „align“ das die Eigenschaften left, right oder center annehmen kann. Wenn Sie ein Bild links oder rechtsbündig ausrichten wird es vom Text umflossen.
Jedes Objekt, jede Tabelle und jede Schrift kann mit einem Hintergrundbild oder einer Farbe belegt sein. Im CSS können Sie die Farbe über den
Formatierungsdialog --> Rahmen --> Reiter „Schattierung“ festlegen. Es wird dann in die CSS-Definition ein entsprechender
Eintrag eingefügt. Soll der komplette Hintergrund einer Seite im HTML mit einem Bild oder einer Farbe belegt werden, so kann dies direkt im
<body>-Tag geschehen.
<body background=“pfad_zum_bild/hintergrundbild.png“>
...
</body>
Neben einem Bild können Sie auch einen Hexadezimalwert angeben oder eine der definierten Farbnamen wie „white“ oder „yellow“,
„red“ oder „black“. Außerdem ist es möglich an Stelle des Attributs "background" das Attribut "stylesrc"
zu verwenden und damit auf ein CSS-File zu verweisen, aus dem die Hintergrund-Informationen für die Seite hervorgehen.
Hyperlinks (Querverweise) sind das Mittel im Internet um Informationen zu verknüpfen und von einem Punkt zum nächsten zu gelangen. Hyperlinks können als Links innerhalb einer Seite, zu anderen Seiten, zu einer definierten Stelle innerhalb einer anderen Seite oder als relative Links zu Seiten innerhalb der Webseitenstruktur auftauchen.
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Wenn Sie Hyperlinks auf externe Ziele setzen, für die Sie inhaltlich eigentlich gar nicht verantwortlich sind, können Sie dafür unter bestimmten Voraussetzungen doch haftbar gemacht werden. Dies ist umso tragischer, weil eine heute harmlose Seite schon morgen (oder eine Minute nachdem Sie den Link platziert haben) inhaltlich bedenklich sein kann. Dennoch gibt es ein mittlerweile etwas älteres Urteil des Landgerichts Hamburg (Aktenzeichen: 312 O 85/98), dass diese Mitverantwortlichkeit unterstellt. Juristisch nicht eindeutig geklärt ist, ob eine bloße Distanzierung zu evtl. rechtswidrigen Inhalten als Exkulpation ausreicht. |
Wenn Sie in FrontPage einen Hyperlink einfügen wollen, klicken Sie auf das Symbole Hyperlink einfügen. Sie gelangen in einen Dialog, bei dem Sie
ein Hyperlinkziel eingeben können, zum Beispiel auf http://www.stefan-klebs.de oder ftp://heise.de.
Im Quelltext wird dabei dann das <a>-Tag gesetzt. (a für address). Es wird immer vom schließenden
</a> begleitet. Der Text oder das Bild zwischen der Tagklammer wird dann nachher im HTML-Dokument anklickbar.
Das Tag kann in vielen Ausprägungen vorkommen und wird daher durch folgendes Attribut spezifiziert: href (hyperlink reference). Konkret sähe dies für
die erste der beiden oben genannten Adressen so aus:
<a href=“http://www.stefan-klebs.de“>Webseite von Stefan Klebs</a>
Man spricht hier im Übrigen von einem absoluten Pfad. Innerhalb ihrer eigenen Webseitenstruktur können sie auch mit relativen Pfadnamen arbeiten.
Wenn in Ihrem Stammverzeichnis die Datei index.htm liegt und im Unterverzeichnis „contact“ die Datei „imprint.htm“), dann
können Sie in der Indexseite auch folgenden Hyperlink setzen:
<a href=“./contact/imprint.htm“>Impressum</a>
Dabei gibt der Punkt an, dass im aktuellen Verzeichnis begonnen werden soll. Andersherum würde der der Link folgendermaßen aussehen:
<a href=“../index.htm“>Startseite</a>
Der zweifache Punkt würde dabei das nächst höhere Verzeichnis zum Zielverzeichnis bestimmen. Wollten Sie zwei Etagen nach oben wechseln, müssten sie
das Konstrukt so einsetzen:
<a href=“../../index.htm“>Startseite</a>
Um Hyperlinks in einem neuen Fenster zu öffnen gehen Sie in FrontPage folgendermaßen vor. Im Hyperlink-Dialog wählen Sie „Zielframe“
und klicken dort auf „Neues Fenster“. Ihrem Tag wird dann folgendes Attribut angefügt:
<a href=“http://www.stefan-klebs.de“ target="_blank">Webseite von Stefan Klebs</a>
In einem Frameset haben Sie, abhängig von der Anzahl, Ihrer Frames unterschiedliche Möglichkeiten Hyperlink-Ziele zu bestimmen. Dabei kommt wie
schon bei der Neuen Seite das „target“-Attribut zum tragen.
target=“_self“ öffnet den Link im gleichen Fenster
target=“_parent“ öffnet den Link im übergeordneten Fenster
target=“_top“ löst das Frameset auf und zeigt das Ziel ans ganze Seite ohne Frames
Bei definierten Frames kann auch der Name des Frames angegeben werden
Um innerhalb eines Dokuments an eine andere Stelle (zum Beispiel an eine Überschrift zu springen) ist es erforderlich diese Stelle als Textmarke
oder „Ankerpunkt“ vorher zu definieren. Dazu markieren Sie die Stelle mit der Maus und klicken im Menü „Einfügen“ auf
„Textmarke“. Anschließend werden Sie aufgefordert einen Namen für diese Textmarke zu vergeben. Achten Sie darauf keinerlei Leerzeichen
oder Sonderzeichen zu verwenden. Im Quelltext entsteht dadurch folgende Konstruktion
<a name=“kapitel_eins“>1. Kapitel</a>
Sie können nun von überall auf diese Textmarke verweisen.
Wenn Sie nun einen Hyperlink zur entsprechenden Stelle setzen wollen, gehen Sie wie gewohnt vor und rufen den Hyperlink-Dialog auf, wählen jedoch keine Datei aus, sondern klicken auf die Schaltfläche „Textmarke“. Dort werden Sie Ihre eben angelegte Textmarke vorfinden. (Achtung: Sie müssen die Datei einmal gespeichert haben.) Im HTML erscheint dadurch folgende Anweisung:
weiter zum <a href=“#kapitel_eins“>1. Kapitel</a> des Buches.
Um eine Textmarke in einer anderen Seite anzusprechen, gehen Sie ganz ähnlich vor. Wählen Sie jedoch im Hyperlink-Dialog zuerst die Zeildatei und klicken Sie dann auf „Textmarke“, wo Sie anschließend die gewünschte Marke wählen können.
zum <a href=“texte.htm#kapitel_eins“>1. Kapitel</a> des Buches.
Sie können ein Link hinterlegen, der dazu führt das beim Anweder das Mailprogramm mit einer Neuen E-Mail geöffnet wird. Dazu wählen Sie im
Hyperlink-Dialogfeld einfach das Feld „E-Mail-Adresse“ im Bereich „Link zu...“. Das Hyperlinkfenster verändert sich und sie
können einen Empfänger und einen Betreff bereits vorbestimmen. Im HTML erscheint folgender Quelltext:
<a href=“mailto:kontakt@stefan-klebs.de?subject=Kursübersicht“>Mail</a>
Fast alle Browser unterstützen eine Technik, mit der es möglich ist ein kleines gelbes Infofeld anzeigen zu lassen, wenn man mit der Maus über den Hyperlink fährt. In diesem Feld können Sie eine Info wie "Hier geht's zu meinem Online-Shop" platzieren. Verwenden Sie dazu folgendes Attribut im <a>-Tag:
<a href="./shop.htm" title="Hier geht's zu meinem Online-Shop"</a>
Gemeinsame Randbereiche sind das Frontpage eigene Mittel zum Einbinden von seitenübergreifenden Inhalten in mehrere Seiten. Dabei bedient sich
FrontPage eines versteckten Verzeichnisses _borders, in dem - je nach Bedarf - bis zu vier HTML-Seiten (top, left, right, bottom) abgelegt werden.
Die Inhalte dieser Seiten baut Frontpage beim Veröffentlichen der eigentlichen Seiten mit Hilfe von Tabellenzellen (1x1-Tabellen) in jede dafür
bestimmte Seite mit ein. Der Vorteil ist die Framelosigkeit dieser Methode. Der Nachteil ist, dass Menüs oder Banner, die sie in diese Randbereiche
legen mit dem Inhalt wegscrollen. Dennoch können gemeinsame Randbereiche ganz praktisch sein. Um einen gemeinsamen Randbereich über alle Seiten
festzulegen gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie im Menü "Format" --> "Gemeinsame Randbereiche..." und sie gelangen in ein
Dialogfeld. Hier können Sie festlegen, ob die Einstellung für eine oder alle Seiten der Webseite gelten sollen und welchen Seitenrand Sie zu einem
solchen gemeinsamen Rand umfunktionieren wollen.
Um die versteckten Ordner auch in Frontpage anzuzeigen klicken Sie im Menü "Extras" auf "Websiteeinstellungen...". Dort in
Registerkarte "Erweitert" finden Sie die entsprechende Einstellung zu versteckten Dateien.
Vor der Veröffentlichung Ihrer Seite (und später in regelmäßigen Abständen), sollten Sie diese auf inhaltliche, logische oder technische Fehler überprüfen. FrontPage liefert dazu mehreren Hilfsmittel mit aus, die Ihnen die Arbeit, gerade bei komplexen Seiten, deutlich erleichtern. Darüber hinaus stehen Ihnen die Developer-Toolbar für den Internet Explorer, die Sie bei Microsoft herunterladen können sowie zahlreiche Validierungen im Web zur Verfügung.
In der
Ansichtregisterkarte "Website" bietet FrontPage im unteren Bereich mehrere Ansichten an. Eine davon heißt Berichte. Klicken Sie darauf und
FrontPage beginnt Daten zu Ihrer Webseite zu sammeln. Abhängig von der Gesamtgröße kann das ein wenig dauern, nur Geduld. Ist das erledigt, sehen
Sie links eine Übersicht über Ihre Webpräsenz. Wichtig sind im Prinzip die Fehlerkategorien. Durch einen Klick auf die Kategorie gelangen Sie in die
detailierte Liste. Von dort aus können Sie eine Detailfehlermeldung sehen und in die betroffene Seite abspringen um den Fehler zu korrigieren. Sie
sollten zum Beispiel darüber nachdenken unverknüpfte Dateien, also Dateien, die zwar in Ihrer Webseite abgelegt sind, aber von keiner Webseite aus
aufgerufen werden können aus der Seite zu entfernen um Speicherplatz auf dem Server zu sparen. Zwei Prüfungen sind ganz essentiell für den späteren
Betrieb der Webseite. Erstens die Übersicht über die langsamen Seiten. In den Optionen lässt sich dazu Einstellen von welcher Verbindungsbandbreite
ausgegangen werden soll und ab welcher Ladezeit eine Seite als langsame Seite gelten soll. Gehen Sie bei Internetverbindung am besten von 128 KBbit/s
und 30 Sekunden Ladezeit aus, denn noch nicht alle Surfer verfügen über Breitbandanschlüsse. Auf Modembenutzer würde ich allerdings keine allzugroße
Rücksicht mehr nehmen. Die zweite wichtige Kategorie ist die der fehlerhaften Hyperlinks. Am besten Sie gehen in jedes Dokument was in der Übersicht
angegeben ist korrigieren die Fehler. Zu guter letzt sollte auch ein Blick auf die Komponentenfehler nicht fehlen. Alle anderen Infos können, aber
müssen Sie nicht zwangsläufig korrigieren. Die Seite läuft auch ohne die Korrektur.
Neben den FrontPage-Berichten, gibt es auch die Möglichkeit die Seiten auf die Benutzbarkeit hin zu überprüfen. Betroffen sind eventuell Menschen mit Behinderungen, Menschen, die mit alten Bildschirmen und geringerer Auflösung arbeiten, Menschen mit PDAs, Handhelds und Mobiltelefonen und weitere mehr. Für Sie spielt zum Beispiel eine Rolle, dass hinter jedem Bild und jedem Hyperlink eine Erklärung liegt, dass bei Scriptgesteuerten Seiten eine Noscript-Alternative existiert usw. Um die Seite auf die Kriterien des World Wide Web-Consortiums ( http://www.w3c.org) zu testen, können Sie im Menü "Extras" --> "Eingabehilfen" wählen. Hier können Sie auch Einstellen, welche Prüfungen durchgeführt werden sollen und welche Art von Meldungen (Fehler, Warnungen) ausgegeben werden sollen. Wählen Sie alle drei Prüfungen aus und lassen Sie diese einmal durchlaufen. Wenn Sie anschließend alle Fehler korrigiert haben, dann sind Sie ein gutes Stück weiter vorangekommen.
Sie
werden feststellen, dass die laufende Pflege einer Webseite in der Regel viel zeitintensiver ist, als das erstmalige
Erstellen. Ein Änderungswunsch
führt häufig zu 50 Baustellen, an denen Sie etwas umsetzen müssen. Um dabei nichts zu übersehen gibt es die Möglichkeit Aufgaben im System zu
hinterlegen, an denen Sie dann entlang arbeiten können. Jede Aufgabe kann entweder für sich stehen oder eine HTML-Seite direkt zugeordnet werden.
Wenn Sie die Ansicht "Aufgaben" in der Registerkarte "Website" wählen, können Sie jederzeit durch Rechtsklick auf den weißen
Bereich und dann Auswahl von "Aufgabe hinzufügen.." eine neue Aufgabe anlegen. Diese Aufgabe können Sie nun einem User, der im Projekt
beteiligt ist zuweisen und eine Priorität sowie eine Aufgabenbeschreibung einfügen.
Über diesen Weg können Sie jedoch keine Verknüpfung zu einer bestimmten Webseite hinzufügen. Wenn Sie dies wollen, markieren Sie in der normalen
Ordneransicht die gewünschte Webseite und klicken Sie anschließend auf den kleinen Pfeil neben der Schaltfläche für ein neues Dokument. In der
Dropdownliste wählen Sie dann Aufgabe. Das Dialogfeld, das Sie dann sehen entspricht dem gezeigten. Jedoch ist dort eine Assoziation mit der vorher
markierten Webseite eingetragen. Als Verantwortlicher im Feld "Zugewiesen an" steht Standardmäßig der Seitenverantwortliche, der für die
Seite global im Reiter "Arbeitsgruppe" der Seiteneigenschaften hinterlegt ist. Sie können die Zuständigkeit dort jedoch auch ändern und
einen anderen im System bekannten Benutzer auswählen. Die Aufgabe taucht nun auch in der Kategorie Aufgaben bei den Berichten auf. Sie können aus
der Aufgabenansicht auch durch Doppelklick direkt in die Seite springen. Die Aufgabe wird dann vom System automatisch von "noch nicht
begonnen" (Status rot) auf "in Bearbeitung" (Status gelb) gesetzt. Um eine Aufgabe als erledigt zu markieren, wenn alle Arbeiten
abgeschlossen sind, wählen Sie in der Aufgabenansicht (Kontextmenü der Aufgabe) "als erledigt markieren". Die Aufgabe bekommt dann einen
entsprechenden Grünstatus.
Um die fertige Seite nun auf einen Server hochzuladen, gibt es die Möglichkeit dies entweder mit einem externen FTP-Tool zu erledigen oder direkt
durch FrontPage erledigen zu lassen. Seit FrontPage 2003 steht Ihnen dazu ein akzeptables Tool unter "Datei" --> "Webseite
veröffentlichen..." zur Verfügung. Die Versionen davor beherrschen das gängige Transferprotokoll FTP nicht. Vielmehr war es erforderlich, dass
der Server die FrontPage-Extensions unterstützt hat. Damit wollte Microsoft windowsbasierte Webserver verkaufen. Erst als man merkte, dass sich diese
Strategie nicht durchsetzte, baute man die Unterstützung für den anderen Protokolle auch ein. Heute stehen insgesamt vier Protokolle zur Verfügung.
Wichtig sind primär zwei davon: FTP und Dateisystem.
Wenn Sie sich für Dateisystem entscheiden, weil Sie zum Beispiel im Firmennetzwerk einen Samba-Server zur Verfügung stehen haben, müssen Sie
eigentlich nur noch das Laufwerk und den Ordner angeben, in dem die Seite gespeichert werden soll.
Wenn Sie FTP wählen, können Sie den FTP-Server und ein entsprechendes Verzeichnis angeben. Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem
Webhosting-Anbieter. Ein entsprechender Benutzername und ein Kennwort wird in einem späteren Schritt benötigt.
Achten Sie bitte als DSL-Kunde darauf den Haken bei "Passives FTP verwenden" in jedem Falle zu setzen. Es könnte sonst mit Ihrer Firewall
Probleme geben.
Sind auf dieser Registerkarte alle Infos gefüllt, stehen Ihnen zwei weitere Reiter zur Verfügung. Der zweite "HTML optimieren" kann getrost
ignoriert werden. Sie könnten alle HTML-Kommentare entfernen. Allerdings ist die "Optimierungseffizienz" nahezu null und von daher keinen
Gedanken wert.
Im dritten Reiter "Veröffentlichen" haben Sie jedoch wieder die Möglichkeit sich um wichtige Dinge zu kümmern. Sie können dort festlegen,
ob generell immer alle Seiten und Dateien auf dem Zielserver ersetzt werden, oder ob nur veränderte Dateien ersetzt werden sollen. Im letzteren Fall
können Sie dazu dann noch festlegen, wie Sie bestimmen, welche Seite aktueller ist. Der Zeitstempel ist zwar als Alternative verfügbar, aber nicht
immer verlässlich. (Zum Beispiel wenn der Serveradministrator eine Seite ändern musste und diese Seite nun einen aktuelleren Zeitstempel als Ihre
lokale hat, aber einen veralterten Inhalt.) Der Inhaltsvergleich ist zwar aufwändiger, aber dafür auch zuverlässiger.
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FrontPage merkt sich übrigens alle Einstellungen, die sie hier treffen. Sollte sich später einmal der Speicherort für Ihre Seite ändern, können Sie in der Ansicht "Remotewebsite" im Reiter "Website" unter "Eigenschaften der Remotewebsite" alle Einstellungen anpassen. |
Die folgenden Tags sind in diesem Kurs besprochen worden. (In order of appearance)
| Tag | Bezeichnung | Attribute | Erklärung | schl. Tag |
|---|---|---|---|---|
| <html> | HTML-Tag | --- | Umschließt ein HTML-Dokument | </html> |
| <head> | head | --- | Umschließt den Dateikopf. | </head> |
| <body> | body | background="Hex-Wert oder Pfad zu
einem Bild" |
Umschließt den Seitenkörper | </body> |
| <p> | paragraph | class="Formatvorlage" align="Ausrichtung" (left, center, right, justify) |
Umschließt einen Absatz | </p> |
| <br> | break | Fügt einen Zeilenumbruch ein | --- | |
| <hr> | horizontal row | Fügt eine horizontale Linie ein | --- | |
| <h1> | Überschrift 1 | class="Formatvorlage" align="Ausrichtung" (left, center, right, justify) |
Überschrift 1. Ebene | </h1> |
| <h2> | Überschrift 2 | class="Formatvorlage" align="Ausrichtung" (left, center, right, justify) |
Überschrift 2. Ebene | </h2> |
| <h3> | Überschrift 3 | class="Formatvorlage" align="Ausrichtung" (left, center, right, justify) |
Überschrift 3. Ebene | </h3> |
| <h4> | Überschrift 4 | class="Formatvorlage" align="Ausrichtung" (left, center, right, justify) |
Überschrift 4. Ebene | </h4> |
| <h5> | Überschrift 5 | class="Formatvorlage" align="Ausrichtung" (left, center, right, justify) |
Überschrift 5. Ebene | </h5> |
| <h6> | Überschrift 6 | class="Formatvorlage" align="Ausrichtung" (left, center, right, justify) |
Überschrift 6. Ebene | </h6> |
| <ul> | Liste | type="Bullet-Typ" (square, disc, circle) | Umschließt eine unnummerierte Liste | </ul> |
| <ol> | Aufzählung | type="Zahlenformat" (I,i,A,a) start="Startwert" |
Umschließt eine nummerierte Liste (Aufzählung) | </ol> |
| <li> | Listenpunkt | einzelner Listenpunkt | </li> | |
| <table> | Tabelle | border="Rahmenstärke" (0-100) cellspacing="Zellabstand" cellpadding="Textabstand_Zellrahmen" align="Textausrichtung" (left, center, right, justify) width="Breite"(Pixel- oder Prozentwert) height="Höhe" (Pixel- oder Prozentwert) id="Tabellen-ID" (z.B. table1) |
Umschließt eine Tabelle. Es sind noch zahlreiche weitere Attribute möglich. | </table> |
| <tr> | Tabellenzeile | diverse | Umschließt eine Zeile | </tr> |
| <th> | Zelle mit Überschrift | Kennzeichnet eine Zelle mit Überschrift | </th> | |
| <td> | Zelle | Kennzeichnet eine einfache Zelle | </td> | |
| <font> | Schrift | face="Schriftart" color="Farbe" size="Größe" (1-4 oder Punktwert (10pt) bzw. Pixelwert (12px). weight="Schwere" (Prozentwert der Schriftgröße) |
||
| <b> | Bold, Fett | Umschließt fett gedrucktes | </b> | |
| <i> | Italic, Kursiv | Umschließt kursiv gesetztes | </i> | |
| <u> | underlined, unterstrichen | Umschließt Unterstrichenes | </u> | |
| <sup> | superior, hochgestellt | Umschließt Hochgestelltes | </sup> | |
| <sub> | sublined, tiefgestellt | Umschließt Tiefgestelltes | </sub> | |
| <strike> | strike, durchgestrichen | Umschließt Durchgestrichenes | </strike> | |
| <strong> | strong, stark | wird von Browsern als "fett + kursiv" interpretiert | </strong> | |
| <em> | exclamation, betont | wie <strong> | </em> | |
| <tt> | teletyper, Faxschrift, | wie Schreibmaschine | </tt> | |
| <code> | code, Quelltext | soll benutzt werden, um Quelltext auf einer Seite darzustellen, wie <tt> nur kleiner | </code> | |
| <var> | variable, Variable | kennzeichnet Variablen | </var> | |
| <cite> | cite, Zitat | stellt Zitate dar, wird wie <tt> und kursiv angezeigt | </cite> | |
| <dfn> | definition, Definition | stellt Definitionen dar, wird wie Standard + <i> angezeigt | </dfn> | |
| <samp> | sample, Beispiel | kennzeichnet Beispiele | </samp> | |
| <div> | Blockobjekt | id="Stylesheeteintrag" | defniert ein Blockobjekt | </div> |
| <span> | Klammerobjekt | class="Stylesheeteintrag" | definiert ein umklammerndes Objekt | </span> |
| <img> | Image, Bild | scr="Pfad zum Bild" alt="Alternativtext" oder longdesc"Langbeschreibung" border="Rahmenstärke" widht="breite" heigth="höhe" |
fügt ein Bild ein | --- |
| <a> | adress, Addresse | name="Name einer Textmarke" href="Hyperlinkziel" target="Zielframe oder Fenster" title="Quickinfo" zahlreiche weitere |
Verweist auf ein Hyperlinkziel oder definiert eine Textmarke. | </a> |
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Letzte Aktualisierung 30.04.2011 23:45 Uhr
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