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Modul B: Administration
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| Einsatzzweck | xp-Variante | Vista-Variante | 7-Variante |
|---|---|---|---|
| Standalone-Rechner, Briefe schreiben, Internetsurfen | Home Edition | Home Basic | Starter |
| Home-Theatre PCs zum Fernsehen, Aufzeichnen und Wiedergeben von digitalen Medien | Media Center Edition | Home Premium | Home Premium |
| Firmen-PCs für kleine und mittelständische Unternehmen | Professional | Business | Professional |
| Firmen-PCs für große Unternehmen | Professional | Enterprise | Enterprise |
| alle oben genannte Zwecke zugleich | Media Center Edition | Ultimate | Ultimate Enterprise |
Soll es Server werden -vielleicht als Dateiserver- auf dem jeweils jeder Mitarbeiter seine Dateien ablegen kann, so ist Windows 2003/2008/2008R2 Server die richtige Wahl. Hierbei ist darauf zu achten, dass außer der Windows-Lizenz noch sogenannte Client-Lizenzen benötigt werden. Diese sind nötig, damit sich ein normaler PC überhaupt an dem Server anmelden darf. Normalerweise sind fünf solcher Lizenzen als Paket erhältlich. Schon bei der Installation werden Sie nach dem Lizenzierungstyp gefragt. Die Serverbetriebssysteme gibt es in unterschiedlichsten Varianten um das Einsatzspektrum möglichst genau abzudecken. Lediglich die Data Center Edition, also sozusagen, das Topmodell wird nur vorinstalliert ausgeliefert.
Die folgenden Abschnitte beschreiben die Installation von der normalen Installations-CD, sollten Sie beabsichtigen ein Service Pack in die
Installations-CD zu integrieren um bei der Installation Zeit zu sparen, so können Sie in folgendem Artikel nachlesen wie dies funktioniert:
→ http://support.microsoft.com/kb/894947/DE/
Nicht jeder Rechner verträgt Windows Vista oder Windowsxp. Besonders ältere Rechner würden durch die zahlreichen optischen Gimmicks so sehr ausgebremst, dass ein vernünftiges Arbeiten kaum mehr möglich wäre. Das simple Öffnen eines Menüs würde dann schon eine kleine Ewigkeit dauern. Microsoft hat deshalb bestimmte Mindestanforderungen gesetzt. Sind diese nicht erfüllt, lässt sich das System erst gar nicht installieren. Generell bedeutet aber auch ein Erfüllen dieser Mindestanforderungen nicht, dass das System dann fehlerfrei oder zufriedenstellend läuft.
| Komponente | Windowsxp | Windows Vista | Windows 7 |
|---|---|---|---|
| Prozessortaktung MHz | 233 (300) | 800 (1.000) | >=1.000 |
| Arbeitsspeicher MB | 64 (128) | 512 (1.024) | 1.024 |
| Festplattenplatz GB | 1,5 | 20 (40) | 16/20 |
| Grafikspeicher | --- (Direct X 8.1) | --- (128 + WDDM 1.0) | --- (128+ WDDM 1.0) |
| Grafikauflösung | 800x600 Bildpunkte | 1024x768 | 1024x768 |
| optisches Laufwerk | CD-ROM | DVD-ROM (DVD-RW) | --- (DVD-ROM/ USB-Stick) |
Legen Sie das Windows Installations-Medium ins Laufwerk und starten Sie den Rechner neu. Stellen Sie sicher, dass im BIOS die Bootreihenfolge einen Start von diesem Medium vor einem Start von Festplatte vorsieht. Ansonsten ändern Sie dies bitte in den Advanced Features. (z.B. Boot Device: DVD-Rom, HDD0 an Stelle von HDD0, DVD-ROM). Nun wird zunächst dieses Laufwerk abgefragt, ob eine bootfähige DVD eingelegt ist. Alternativ können Sie Windows auch von einem USB-Stick installieren, wenn Ihr Rechner dies unterstützt. Microsoft bietet dafür eigens das sogenannte Thumb Drive Preparation Tool, mit dem Sie den USB-Stick bootbar machen können und gleichzeitig das DVD-Image übertragen können. Anleitungen dazu finden Sie im Internet.
Den
Dialog zur Formateinstellung der Länder- und Uhrzeiteinstellung können Sie in der Regel übergehen.
Es sei denn Sie wollen den Rechner für eine andere Zeitzone oder ein anderes
Tastaturlayout einrichten, als es für die von Ihnen gekaufte Version
vorgesehen ist. Eine in Deutschland gekaufte Windows-Version installiert
sich im Standard mit deutschem Tastaturlayout und der Mitteleuropäischen
Zeitzone. Normalerweise wird die Zeit auch später über einen
Internetzeitserver von Microsoft aktualisiert.
Haben Sie das hinter sich kann die eigentliche Installation losgehen.

Im zweiten Bild haben Sie die Wahl: Entweder Sie wollen eine alte
Installation auf dem Computer reparieren oder Sie führen die Installation
wirklich durch:

Die bis Windowsxp übliche Komponentenauswahl entfällt bei einer Installation von Windows Vista üblicherweise. Man kann jedoch die Komponenten nachträglich hinzufügen (Windows-Komponenten ein- oder ausschalten). Eventuell ist es sinnvoll einen Teil oder alles der Internet Information Services auf diesem Wege nachzuinstallieren.
Um Windows zu betreieben müssen Sie einen gültigen Lizenzschlüssel für Ihre
Installation haben und dem Lizenzvertrag zustimmen. Anhand des Lizenzschlüssels
entscheidet die Installationsroutine, welche
Edition von Windows
installiert wird. Auf der Windows-DVD sind nämlich alle Versionen bis auf die
Enterprise Edition vorhanden. Auch für die Serverversionen gibt es eine eigene
Installations-DVD.

Neben dem gültigen Lizenzschlüssel muss jedes Microsoft Programm auch noch
aktiviert werden. Windows macht dabei keine Ausnahme. So lange eine
Internetverbindung besteht kann diese Aktivierung automatisch bereits im Zuge
der Installation erfolgen. Das
dauert dann nur einige Sekunden. Alternativ können Sie die Aktivierung auch
anonym über Telefon vornehmen. Bei Windows Vista ist die Prozedur etwas
verändert worden. Windows kontaktiert regelmäßig Microsoft und "erneuert" die
Aktivierung regelmäßig. Kann Windows dies nicht regelmäßig tun, wird irgendwann
wieder die Aktivierroutine nerven. Eine "Neuaktivierung" wird übrigens immer
dann fällig, wenn Sie mehrere Hardwarekomponenten tauschen. Im Internet finden
Sie eine Liste der Komponenten, die zur Neuaktivierung führen würden. Firmen,
die aus Sicherheitsgründen einen Rechner nicht über das Internet aktivieren
wollen, können einen speziellen Aktivierungsserver einrichten, der dann
seinerseits die Aktivierung über das Internet vornimmt. Wenn Sie die Aktivierung
hier nicht mit auswählen, meldet Windows sich nach drei Tagen und fordert Sie
dann regelmäßig auf dies zu tun.
Früher ging an dieser Stelle nichts weiter, wenn Sie keinen
Lizenzschlüssel eingegeben haben. Die Installation
benötigte ihn zwingend. Wurde er nicht eingegeben, war
Windows nicht zum Betrieb zu bewegen. Windowsxp mit bereits
integriertem Service Pack 3, sowie alle nach Windows 2003 erschienenen Versionen können
zunächst auch ohne den Key installiert werden und laufen dann für einige Zeit
(30 (Clientversionen) /60 (Serverversionen) Tage) mit allen Funktionen. Danach
muss der Schlüssel aber eingegeben werden oder Windows schaltet ab. Die Frist
kann durch Eingabe des Kommandos
slmgr -rearm
an einer Administrator(!)-Konsole zwei mal wieder zurückgesetzt werden. Haben
Sie keinen Schlüssel eingegeben, weil Sie Windows zum Beispiel nur kurzfristig
in einer Testinstallation laufen lassen wollen, können Sie in einem weiteren
Bildschirm auswählen, welche Version der DVD installiert werden soll.

Vergessen Sie nicht, den Haken unten noch zu aktivieren und dann auf weiter zu
klicken. Anschließend müssen Sie noch dem Lizenzvertrag zustimmen. Interessant
ist übrigens die Rechtslage in Deutschland, weil der Lizenzvertrag eigentlich
vor dem Kauf einsehbar sein müsste. Im Internet finden Sie dazu eine ganze Reihe
weitergehender Informationen. Wie auch immer: Ohne den Haken bei Akzeptieren
läuft die Installation nicht weiter.

Wurde die Installation aus einem gestarteten Windows heraus angestoßen (zum Beispiel durch Einlegen der DVD bei gestartetem System), haben Sie die Möglichkeit "Upgrade" zu wählen. Bei dieser Installationsart können Sie zum Beispiel einen XP-Rechner aktualisieren ohne Ihre Einstellungen und Programme neu installieren zu müssen. Windows prüft bei dieser Auswahl aber, ob alle installierten Programme auch mit Vista kompatibel sind oder nicht. Bei einer Neuinstallation oder Installation mit Start direkt von der DVD bleibt nur "Benutzerdefiniert". Bei dieser Auswahl steht ihnen noch die Auswahl der Installationsfestplatte etc. bevor.


Ihre ersten Entscheidungen, die Sie jetzt fällen sind die Wichtigsten, denn es ist kaum möglich diese Entscheidungen später ohne eine Neuinstallation zu korrigieren. Wenn
Sie zum Beispiel nicht alle Komponenten von vornherein installiert haben, können Sie diese jederzeit nachinstallieren. Die Einteilung, Partitionierung
und Auswahl der richtigen Festplatte hingegen können Sie kaum nachträglich ändern, es sei denn Sie greifen auf Disk-Tools zurück. Diese funktionieren
jedoch nicht 100%ig reibungslos.
Die Installation sucht zunächst nach bereits bestehenden alten
Windows-Installationen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit auszuwählen
auf welcher Festplattenpartition Windows installiert werden soll und ob eine
bestehende Installation verschont bleiben soll. Sie können über die
erweiterten Laufwerksoptionen auch auswählen die Partitionen zuerst neu zu
formatieren oder versuchen eine alte Windowsinstalltion neu zu installieren. Des Weiteren haben Sie
die Möglichkeit aus einer physischen Festplatte mehrere logische Laufwerke, so genannte Volumes, zu machen - sie zu partitionieren.
Der Punkt "Treiber laden" ermöglicht es Ihnen Treiber für Ihren
Laufwerkscontroller zu installieren. In der Regel trifft Sie dies nur, wenn
Sie ein Festplatten
RAID mit
einem eigenen Hardwarecontroller einsetzen. in dem Fall stellt der
Hersteller den Treiber dafür bereit.
Nachdem dieser Schritt erledigt wurde, werden noch ein paar
weitere Treiber geladen die Dateien von der DVD auf die Festplatte kopiert und die Installation von Windows gestartet. Besteht
zu diesem Zeitpunkt schon eine Internetverbindung kann Windows bereits
einige Dateien der Installation über Windows Update aktualisieren.

Gegen Ende der Installation fordert das Setup Sie auf ein Benutzerkonto
anzulegen, ein Bild auszuwählen und für Ihr Konto ein Kennwort zu vergeben. Mit diesem
Konto können Sie sich nun am System anmelden, weitere Benutzer einrichten und
das System auf Ihre Wünsche anpassen.

Außerdem können Sie nun einen Computernamen, den sogenannten "Hostname"
vergeben. Dieser ermöglicht es, den Rechner im Netz außer mit seiner IP-Adresse
auch mit diesem Namen anzusprechen.

Zum Abschluss dürfen Sie nun noch ein Standardhintergrundbild auswählen und mit
weiter einige Sicherheitseinstellungen zu Windows Update vornehmen.

Wählen Sie die von Ihnen gewünschte Einstellung aus (am besten nicht die Dritte
Option) und Sie gelangen noch zur Uhrzeit und Kalendereinstellung.

Nun noch ein Dialog zum Netzwerkstandort Ihres Rechners. Die Optionen sind
ausführlich erklärt.
Danach startet das System. Bei Windows Vista folgt nun eine Leistungsanalyse des
Rechners, die etwa 5 Minuten in Anspruch nimmt. Bei Windows 7 startet das System
danach direkt.
Theoretisch können sie Windows direkt nach der Installation komplett nutzen.
Allerdings sind viele sinnvolle Funktionen zunächst deaktiviert und viele
überflüssige aktiviert. Zudem fehlt ein Virenscanner, der ihnen zumindest eine
grundlegende Sicherheit vor Schadsoftware gibt.
Sie sollten nun wirklich zu allererst den Virenscanner installieren und dann
über das Internet aktualisieren. Für welchen Sie sich dabei entscheiden, sollten
Sie von den Tests der letzten Monate abhängig machen. Viele
Computerzeitschriften testen Virenscanner regelmäßig auf Erkennungsraten und der
Zeit, die vergeht bis ein neu entdeckter Virus in die Definitionen aufgenommen
wurde und unschädlich gemacht werden kann. Frei Antivirensoftware schneidet der
Erfahrung nach hier deutlich schlechter ab als kommerzielle.
Im Anschluss an den Virenscanner sollten Sie von Microsoft alle
Sicherheitsupdates sowie empfohlenen Aktualisierungen holen. Die optionalen
Komponenten sollten Sie immer nur dann auch herunterladen, wenn Sie sie wirklich
benötigen. So bleibt das System schlank, stabil und weniger anfällig für
Sicherheitslecks. Um Updates auch für andere Produkte neben Windows zu erhalten
empfiehlt es sich auf der Startseite von Windows Update die Option "Microsoft
Update" einzuschalten.
Im laufe eines Produktlebenszyklus veröffentlicht Microsoft auch so genannte
Service Packs. Diese enthalten alle seit erscheinen veröffentlichten Updates
aber auch einige weitere Verbesserungen, die nicht über die Windows
Update-Routine ausgeliefert werden. Daher sollten Sie auf einem neuen System
zuerst immer das aktuellste Service Pack installieren. Später empfiehlt es sich
jedoch immer, zunächst ein Systembackup zu fertigen, da Service Packs oft sehr
umfangreich sind und viele Systemressourcen verändern. Dadurch kann es später
dazu kommen, dass Programme nicht mehr wie gewohnt funktionieren und ihrerseits
erst Korrekturen für veröffentlichte Service Packs benötigen.
Nun zu den persönlichen Einstellungen. Diese werden im jeweiligen
Benutzerprofil gespeichert und gelten immer nur für einen Benutzer (Es sei denn
es ist ausdrücklich anders beschrieben).
Ich meine hier übrigens nicht, ob Windows im klassischen oder Designmodus läuft, sondern
wirkliche Funktionen. Für welches Aussehen Sie sich entscheiden, sollten sie
schlichtweg für sich entscheiden. Sie sollen ja gern mit dem Rechner arbeiten.
Wenn Sie gewohnt sind, die Standardicons auf dem
Desktop vorzufinden, werden Sie feststellen, dass diese nur bei Verwendung des klassischen Startmenüs automatisch auf dem Desktop auftauchen. Um die
Icons jederzeit einblenden zu lassen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie "Eigenschaften" (XP) oder "Anpassen"
(Vista, Windows 7).
Unter Windows XP wählen Sie nun "Desktop" --> "Erweitert". Anschließend haben Sie die Möglichkeit die gewünschten Icons einzublenden. Unter Windows
Vista sehen Sie direkt in der Aufgabenleiste des Dialogfelds "Desktopsymbole ändern".
Ebenfalls im Dialogfeld "Anpassung" von Windows Vista oder im Systemeigenschaftendialog von Windows XP können Sie die Systemauflösung
anpassen. Die Bildschirmauflösung muss mit dem verwendeten Monitor übereinstimmen. Mehr Details und gängige Formate dazu finden SIe im Kapitel
"Hardware".
Wählen Sie eine Auflösung, die für Sie angenehm zu Lesen it.
Wenn Sie mit Windows Vista oder 7 arbeiten, werden Sie feststellen, dass die Menüleiste aus jedem Fenster verschwunden ist. Wenn Sie sie wieder
haben wollen, rufen Sie die Systemsteuerung --> Ordneroptionen auf. Auf der Registerkate "Ansicht" wählen Sie im Bereich Erweiterte Einstellungen:
"Immer Menüs anzeigen" aus. Schon haben Sie die Menüleiste wieder. Die Leiste wird auch kurz eingeblendet, wenn Sie in einem Explorerfenster schlicht
die Alt-Taste drücken.
In der Vergangenheit war es immer ein wenig riskant Änderungen wie Updates oder Installationen an einem System vorzunehmen. Nach jeder dieser Änderung war es möglich, dass das System nicht mehr startete oder zumindest nicht mehr wie gewünscht funktionierte. Daher hat Microsoft reagiert und das Mittel der Systemwiederherstellung in Windows implementiert. Das erste Windows, das damit ausgeliefert wurde war Windows Millenium Edition. Die Systemwiederherstellung (englisch "System restore") ist danach in Windows xp, Vista und 7 weiterentwickelt worden. Im Prinzip werden dabei Sicherungskopien aller zu verändernder Dateien in einem geschützten Ordner abgelegt und können bei Bedarf von Windows verwaltet wieder zurückkopiert werden. Seit Windows Vista wird standardmäßig einmal täglich und bei jedem Systemstart ein Wiederherstellungspunkt erstellt. Punkte können natürlich bei Bedarf auch manuell erstellt und wieder zurückgespielt werden. Das entsprechende Programm befindet sich im Startmenü unter "Alle Programme" --> "Zubehör" --> "Systemprogramme" --> "Systemwiederherstellung".
4.3.4 SuchindizierungDie Suchindizierung durchstöbert ihren Computer, ihre Dateien und wenn Sie mögen auch ihre E-Mails nach Schlagworten, sodass Sie beim Suchen weniger lange auf Ergebnisse warten müssen. Wenn Sie Windows Search installiert haben (bei Vista und 7 standardmäßig) haben Sie so auch die Möglichkeit Dateiinhalte statt nur Dateinamen zu durchsuchen. Sie können die Suche aber auch anpassen, denn die Suche lässt ihre Festplatte in den ersten Tagen nach einer Neuinstallation doch ziemlich massiv arbeiten.
In der Systemsteuerung finden Sie den Punkt Indizierungsoptionen. Nach einem Klick darauf öffnet sich ein Dialogfeld, dass Ihnen alle Orte präsentiert, die von Windows bereits indiziert wurden. Sie können hier weitere Orte hinzufügen, die auch noch in den Index aufgenommen werden sollen, oder Verzeichnisse explizit ausschließen um den benötigten Speicherplatz für den Index zu reduzieren. Unter "Erweitert" haben Sie auch die Möglichkeit den Speicherort für den Index zu verändern.
Windows durchsucht standardmäßig bei jedem Suchvorgang ihre eigenen Dateien. Ob alternativ der gesamte Index (also auch der öffentliche Ordner) mit durchsucht werden soll, hängt von einer Einstellung im Startmenü ab. Um das festzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf der Startbutton und wählen Sie "Eigenschaften". Es sollte oben der Reiter "Startmenü" bereits ausgewählt sein. Klicken Sie nun auf "Anpassen". In der folgenden Liste können Sie die Sucheinstellung abändern. Unter Windows 7 heißt der Punkt "Andere Dateien und Bibliotheken durchsuchen" --> "Mit öffentlichen Ordnern suchen" unter Windows Vista heißt der Punkt "Dateien suchen" --> "Gesamten Index durchsuchen".
[1] Mindestanforderungen Windows Vista: [URL:
http://www.winfuture.de/news,25477.html]
Datum der letzten Recherche 05.07.2006 09:52 Uhr
[1] Mindestanforderungen Windows 7: [URL
http://www.microsoft.com/windows/windows-7/get/system-requirements.aspx]
Datum der letzten Recherche 28.08.2009 14:25 Uhr
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Letzte Aktualisierung 30.04.2011 23:45 Uhr
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