Geburtsdatum:
12.11. ( Sternzeichen Skorpion mit Leib und Seele )
Geburtsort:
Dortmund
Familienstand: verheiratet
Kinder:
keine
Größe:
170 cm
| 12.11.1979
|
Ich werde in Dortmund als Sohn von
Margaretha Erna Klebs (* 07.01.1952)
und Werner Friedrich Klebs (03.04.1950 - 09.12.1992) geboren.
Ich habe einen jüngeren Bruder: Markus (* 17.04.1981)
Foto 01: Klein Stefan mit Großeltern Foto 02:
Klein Stefan mit Markus |
| 1986-1990 |
Grundschulzeit. Die
Ketteler-Grundschule in Dortmund-Eving ist
eine schöne kleine Schule. Sie wurde erbaut zur Jahrhundertwende
19./20. Jahrhundert. Nur 6 Lehrer unterrichteten zu meiner Zeit dort. |
| 07.05.1989 |
Ich empfange die Erstkommunion. |
| 1990-1999 |
Meine Zeit auf dem Gymnasium. Das Heisenberg-Gymnasium in Dortmund-Eving
ist deutlich anders als meine bisherige Schule. Ein Betonklotz der 70er
Jahre, der zu Beginn noch in unangenehmen Betonfarben "erstrahlt".
Mittlerweile (nach zwei Grundsanierungen) ist dort alles vom Feinsten und
die Schule gehört zu den begehrtesten dortmunder Gymnasien. |
| 14.06.1994 |
Ich gehe zur Firmung. |
| Juni 1999 |
Abitur (Prüfungsfächer: Deutsch, Pädagogik, Mathematik, Englisch) |
| 30.08.1999 |
Ernennung zum Stadtinspektoranwärter |
| 1999-2002 |
Studium an der FH für
öffentliche Verwaltung des Landes NRW |
| 03.09.2002 |
Studienabschluss, ich bin nun Diplom Verwaltungswirt (FH). |
| 04.09.2002 |
Ernennung zum Stadtinspektor z.A. bei der
Stadtverwaltung Dortmund.
Dienstantritt beim
Dortmunder
Systemhaus, dem Herzstück der Dortmunder IT und als
SAP-Basisadministrator. |
| September 2002 |
Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (Außenstelle
Dortmund) bittet mich erstmalig einen Kurs zu übernehmen. Das Fach: Der
aussterbende Kurs "Verwaltungsinformatik". Der Kurs wird danach nicht mehr
angeboten.
Im Anschluss an diesen Kurs übernehme ich mehrere Kurse:
"Internetrecherche" sowie
"Informationsverarbeitung" |
| 14.05.2004 |
Standesamtliche Hochzeit. Meine Frau Sonja nimmt nach der Hochzeit meinen Familiennamen an. (Auch wenn die Standesbeamtin zunächst meinte, dies sei
andersherum der Fall.) Fotos dazu gibt's auf www.klebs.us |
| 14.05.2005 |
Genau ein Jahr nach der standesamtlichen Hochzeit fand die kirchliche Trauung statt. Fotos dazu gibt's auch auf www.klebs.us
|
| 25.10.2005 |
Ernennung zum Stadtinspektor. Meine laufbahnrechtliche Probezeit ist
beendet. |
| 25.10.2006 |
Ernennung zum Stadtoberinspektor. |
| 12.11.2006 |
An meinem 27. Geburtstag wird mir die Eigenschaft eines Beamten auf
Lebenszeit verliehen. Auch meine statusrechtliche Probezeit ist damit
beendet. |
| 09.01.2007 |
Zum ersten Mal unterrichte das Fach "Vertiefungsbereich Informationsverarbeitung" an der
FHöV. Diese 2,5-monatige Blockveranstaltung beschäftigt sich mit einer großen Palette
an IT-Themen. Ich habe die Vorlesungen "Digitalisierung von Verwaltungsdokumenten" und "Einführung in das Programmieren" übernommen. |
| 13.04.2007 |
Ich bestehe die SAP-Zertifizierungsprüfung SAP NetWeaver 2004 Security mit einer Quote von 82% richtig gelöster Aufgaben. |
| 15.12.2007 |
Ernennung zum Stadtamtmann. |
| 17.01.2008 |
Ich übernehme die stellvertretende Leitung der SAP-Gesamtkoordination beim Dortmunder Systemhaus. |
| 03.07.2008 |
Mit Wirkung zum 15.12.2008 werde ich zum Städtischen Amtsrat ernannt. |
| 04.09.2009 |
Wechsel ins Windows-Serveradministrations-Team. Ich kümmere mich um
Pflege und Weiterentwicklung der Serverüberwachung und begleite die
Migration unserer Systemsicherungen. |
| Februar 2011 |
Ich übernehme die Projektleitung für die Migration von Microsoft SMS und
RIS zu Microsoft Service Center Configuration Manager |
Oktober
2011 |
Ich übernehme die Position des stellvertretender Teamleiters. |
Wir sind ein Volk von Nörglern und Bedenkenträgern. In vorderster Front stehen dabei IMMER Politiker. Sie sind nur selten frei in Ihren
Entscheidungen. Die Lobbyisten dahinter haben das wirkliche Sagen. Das ist besonders schlecht für die Menschen, die keine Lobby haben
(also fast alle).
Es wird aber nichts besser, wenn wir uns aufs Nörgeln beschränken. Erfolgreich sind die, die kreativer sind als andere und die sich nicht von
Bedenkenträgern aufhalten lassen, aber deren Bedenken in Ihre Lösungen einbauen, denn ungewollt offenbaren geäußerte Bedenken auch Hinweise
zur Problemvermeidung. (Bedenkenträger haben ja nachgedacht, was sie da erzählen und unter umständen haben sie etwas Wichtiges erkannt.)
Die Bedenkenträger und Bremser haben noch dazu das unwissende Volk auf Ihrer Seite. Das liegt daran, dass
Menschen immer Angst haben. Insbesondere fürchten sie sich vor Dingen, die neu sind und die sie nicht selbst beeinflussen können. Angst lähmt
jedoch. Sie lähmt selbst dann, wenn Veränderungen notwendig sind und Menschen dies wissen. Menschen haben sogar dann noch Angst, wenn durch
die Veränderung die große Chance besteht, dass der allgemeine Wohlstand steigt.
Ich habe auch nicht zu allem eine Lösung, aber ich weiß, dass Vieles besser laufen könnte.